Ausbildungsinhalte Generalistische Ausrichtung – was bedeutet das für Sie? Im Kontext des Reformierungsprozesses pflegerischer Ausbildungen konstatierte das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. 2005, dass eine ge- neralistische Aus-richtung einen konsequenten Ent- wicklungsschritt im Reformprozess darstelle (vgl. Hundenborn,G.; Brühe, R. 2005, S. 116) Für eine entsprechende Modifizierung der Pflegeaus- bildung hat der Deutsche Bildungsrat für Pflegeberufe 2006 ein Bildungskonzept entwickelt. Dieses wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in einem groß angelegten Modellprojekt „Pflege- ausbildung in Bewegung“ umgesetzt und wissenschaft- lich begleitet. Auf der Grundlage einer umfassenden Evaluation wird die Integration der 3 bislang separaten Pflegeausbildungen (Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege, Kindergesundheits- und -krankenpflege) einschließlich der Etablierung eines umfassenden Pfle- gebegriffs (d.h. eine Erweiterung auf Aufgaben der Edu- kation und Schulung, Prävention, Rehabilitation und Palliation) empfohlen.
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Ausbildungsinhalte Generalistische Ausrichtung – was bedeutet das für Sie? Im Kontext des Reformierungsprozesses pflegerischer Ausbildungen konstatierte das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. 2005, dass eine ge- neralistische Aus-richtung einen konsequenten Ent-wicklungsschritt im Reformprozess darstelle (vgl. Hundenborn,G.; Brühe, R. 2005, S. 116) Für eine entsprechende Modifizierung der Pflegeaus-bildung hat der Deutsche Bildungsrat für Pflegeberufe 2006 ein Bildungskonzept entwickelt. Dieses wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in einem groß angelegten Modellprojekt „Pflege-ausbildung in Bewegung“ umgesetzt und wissenschaft-lich begleitet. Auf der Grundlage einer umfassenden Evaluation wird die Integration der 3 bislang separaten Pflegeausbildungen (Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege, Kindergesundheits- und -krankenpflege) einschließlich der Etablierung eines umfassenden Pfle-gebegriffs (d.h. eine Erweiterung auf Aufgaben der Edu- kation und Schulung, Prävention, Rehabilitation und Palliation) empfohlen.
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